


                       Anleitung zu "The Piano-Player"

                                Peter Bogner
                               Humbserstr. 10
                                D-90763 Frth
               E-Mail: prbogner@cip.informatik.uni-erlangen.de

               23. Mrz 1994 - Letzte nderung: 24. Mrz 1994




Inhaltsverzeichnis
==================

1) Einleitung
2) Bedienung des Programmes
  2.1) Starten des Programms
  2.2) Bildschirmaufbau
    2.2.1) Key-Fenster
    2.2.2) Tempo-Fenster
  2.3) Mausbedienung des Tempofensters
  2.4) Tastaturbedienung des Tempofensters
  2.5) Menpunkte
    2.5.1) The Piano-Player/Copyright
    2.5.2) Datei/Lade SMF
    2.5.3) Datei/Ende
    2.5.4) Bearbeiten/Abspielen
    2.5.5) Bearbeiten/Analyse
    2.5.6) Einstellungen/Keyboard zeichnen
    2.5.7) Einstellungen/Key-Monitor
    2.5.8) Einstellungen/Benutze SMF-Tempo
    2.5.9) Hilfe-Men
  2.6) Key-Fenster neu zeichnen
3) Funktionsumfang
  3.1) Key-Monitor
  3.2) Laden von Standard-MIDI-Files - Einschrnkungen
  3.3) Abspielen eines Standard-MIDI-Files
    3.3.1) Abspielen unterbrechen
    3.3.2) Abspielen abbrechen
    3.3.3) Weitere Einschrnkungen bei Standard-MIDI-FILES
    3.3.4) Timingverhalten beim Abspielen
  3.4) Sonstige Funktionen
    3.4.1) Erweiterter Klaviaturumfang
    3.4.2) 'Toppen' des Key-Fensters
    3.4.3) 'Toppen' des Tempo-Fensters
4) Anforderungen
  4.1) Auflsung
  4.2) Ntzliche Zusatzprogramme
  4.3) Betrieb mit Multitaskingumgebungen
5) Bekannte Probleme
  5.1) Abbrechen bei langsamen Standard-MIDI-Files
  5.2) Probleme mit dem Key-Monitor
  5.3) Fehlende MIDI-THRU-Funktion
6) Sonstiges
  6.1) Werbung - Andere MIDI-Programme von mir
  6.2) Credits
  6.3) Aufruf an Benutzer des Programmes
7) Nutzungs-, Verbreitungs- und sonstige Bestimmungen
  7.1) Nutzungsbestimmungen
  7.2) Vertrieb
  7.3) Haftung
  7.4) Updates
  7.5) Warenzeichen
8) Schluwort
9) Literatur


1) Einleitung
=============

Huch,  sollte denn wirklich jemand mein Programm P_PLAYER.PRG  erhalten  haben
und nun doch tatschlich diese Anleitung lesen? Also letzteres kann ich  abso-
lut nicht glauben,  denn Anleitungen liest doch wirklich  kein  Computer-User,
oder? Nun denn,  falls es wirklich jemanden interessiert, zu was mein Programm
denn ntzlich sein kann folgt nun eine kurze Erklrung.

 - P_PLAYER.PRG ist ein sehr einfacher Standard MIDI File Player,  der es  er-
   laubt, die abzuspielenden Noten auf einem Bildschirmkeyboard anzuzeigen.

     Zu was soll denn so was gut sein? - Ganz einfach:  Da meine pianistischen
   Fhigkeiten sehr zu wnschen brig lassen (noch stark untertrieben!)  hatte
   ich einfach Mal Lust, einen Klavierspieler mal beim Spielen zuzusehen, z.B.
   Billy Joel "Root Beer Rag", George Dukes "Sweet Lucy" oder "Get out of your
   lazy bed" von Matt Bianco.  Nun habe ich natrlich keinen Piano-Man zuhause
   im Schrank herumstehen,  der  mir  die  Sachen  mal  schnell  spielt,  also
   entstand dieses Programm,  mit dem  Pianosongs  abgespielt  werden  knnen.
   Dafr geht natrlich auch jedes anderes Sequencerprogramm (z.B. Cubase, No-
   tator Logic,  u.a.),  und das sogar viel besser! Aber die gespielten  Noten
   auf einer Klaviatur anzeigen zu lassen,  das knnen schon sehr viel weniger
   (z.B.  BigBoss - kennt das jemand?), also mute ich selbst ran, um ein Pro-
   gramm zu schreiben, das das kann, und das Ergebnis liegt nun vor.

 - P_PLAYER.PRG besitzt eine Key-Monitor Funktion,  d.h.  die an  einem  ange-
   schlossene MIDI-Instrument gespielten Noten werden  an  dem  Bildschirmkey-
   board angezeigt.

 - P_PLAYER.PRG ist voll in GEM eingebunden und mte mit allen Atari-Rechnern
   laufen.


2) Bedienung des Programmes
===========================

2.1) Starten des Programms
--------------------------

Nach dem Starten des Programmes erscheint eine Fileselektorbox,  mit  dem  ein
Standard-MIDI-File ausgewhlt werden kann (Dateiendung:  .MID).  Wird ein MID-
File ausgewhlt und der "OK"-Button bettigt,  wird versucht,  die  angegebene
Datei zu laden.  Falls es sich um ein SMF[1] mit Format 0 handelt und die  Da-
teilnge nicht grer als 65536 Bytes ist wird die Datei geladen,  andernfalls
erscheint jeweils eine Meldung. (Wird der Name "*.MID", der als Voreinstellung
dient bernommen,  wird die erste im aktuell angewhlten  Verzeichnis  ".MID"-
Datei geladen,  sofern eine solche vorhanden ist.) Falls beim Starten des Pro-
gramms eine Datei (mit Pfadangabe?) bergeben wird, wird versucht, die berge-
bene Datei zu laden.  (Falls mehrere Dateien bergeben werden,  wird  nur  die
erste bergebene Datei geladen). Eine Dateiauswahlbox erscheint in diesem Fall
nicht.

---------------

 [1]  SMF steht fr Standard-MIDI-File -  ein  Standard  zum  austauschen  von
      MIDI-Musikstcken zwischen verschiedenen Sequencern  bzw.  Sequencerpro-
      grammen!


2.2) Bildschirmaufbau
---------------------

Nachdem das Programm gestartet wurde und evtl.  ein SMF geladen werden konnte,
sollten zwei Fenster auf dem Bildschirm erscheinen.

2.2.1) Key-Fenster
..................

In dem sich am oberen Bildschirmrand befindlichen Fenster wird eine  61-Tasten
umfassende Klaviatur dargestellt (nachfolgend Key-Fenster genannt!).  Auf die-
ser Klaviatur knnen die gespielten Noten  angezeigt  werden.  Dieses  Fenster
kann beliebig verschoben und auch geschlossen werden.  In  der  Infozeile  des
Fensters wird entweder der Name des geladenen SMF,  der Titel des SMF  (sofern
ein solcher im SMF enthalten ist) oder die Meldung,  das kein SMF geladen  ist
angezeigt. Falls dieses Fenster beim Starten des Programms nicht geffnet wer-
den kann, erscheint eine Fehlermeldung, das Programm wird dennoch fortgesetzt,
mit der Einschrnkung,  da alle vom Key-Fenster abhngigen  Funktionen  nicht
durchgefhrt werden knnen.

2.2.2) Tempo-Fenster
....................

Im zweiten dargestellten  Fenster  ist  eine  Dialogbox  gezeichnet,  die  zum
einstellen einer Tempoangabe dient (nachfolgend Tempo-Fenster genannt!).  Die-
ses Fenster kann nur innerhalb des Bildschirmes verschoben und nicht geschlos-
sen werden.  Falls dieses Fenster beim Starten nicht geffnet  werden  konnte,
wird das Programm mach einer Fehlermeldung abgebrochen.

2.3) Mausbedienung des Tempofensters
------------------------------------

 - ber den Slider kann das Tempo im Bereich von  Viertel  =  20  -  300  ein-
   gestellt werden.

 - Ein Mausklick auf die Pfeile links bzw.  rechts verringert bzw.  erhht das
   Tempo um einen Schritt.

 - Ein Mausklick auf  das  Parentobjekt  erhht/verringert  das  Tempo  um  10
   Schritte.

 - Bei gedrckt gehaltener Sondertaste (SHIFT oder  ALTERNATE)  und  Mausklick
   auf Parentobjekt erhht/verringert sich das Tempo um 20.

 - Ein Mausklick auf Tempofeld ermglicht bei  gedrckt  gehaltener  Maustaste
   das direkte Einstellen des Tempos.

2.4) Tastaturbedienung des Tempofensters
----------------------------------------

 - ber die Tastenkombination CONTROL-T  kann das Tempo-Fenster  getoppt  wer-
   den.

 - '.' holt Tempoinformation aus SMF und trgt  dieses  in  das  Tempo-Fenster
   ein.  Ist keine Tempoinformation in SMF enthalten,  wird der der  Tempowert
   "Viertel = 120" eingetragen.

Die folgenden Tastenkommandos funktionieren nur,  wenn das  Tempo-Fenster  das
oberste Fenster ist:

 - ber die Tasten '+',  '-',  '(',  ')',  '/',  '*' kann das Tempo im  Tempo-
   fenster verndert werden:

    - '+' erhht das Tempo um 1,  '-' verringert das Tempo um 1.

    - '(' erhht das Tempo um 10, ')' verringert das Tempo um 10.

    - '/' erhht das Tempo um 40, '*' verringert das Tempo um 40.

 - Wird zustzlich eine Sondertaste (LSHIFT,  RSHIFT,  ALTERNATE) gedrckt ge-
   halten,  whrend eine der Tasten '+',  '-', '(', ')', '/' oder '*' bettigt
   wird, gelten folgende Tastenbelegungen ('Turbomodus'):

    - '+' erhht das Tempo um 10, '-' verringert das Tempo um 10.

    - '(' erhht das Tempo um 20, ')' verringert das Tempo um 20.

    - '/' stellt das minimale Tempo ein (Viertel = 20).

    - '*' stellt das maximale Tempo ein (Viertel = 300).

Das jeweilig eingestellte Tempo wirkt sich erst auf die Abspielfunktion aus.

2.5) Menpunkte
---------------

2.5.1) The Piano-Player/Copyright
.................................

ber den Meneintrag "The Piano-Player/Copyright" bzw.  der  Tastenkombination
CONTROL-I kann die Copyright-Meldung des Programms  aufgerufen  werden.  (Dies
ist brigens meine Lieblingsfunktion, weil ich so gerne meinen Namen in meinen
Programmen lese!!!)

2.5.2) Datei/Lade SMF
.....................

ber den Menpunkt "Datei/Lade SMF"  bzw.  den  Tastenkombinationen  CONTROL-O
oder CONTROL-L kann ber eine Dateiauswahlbox ein SMF ausgewhlt  und  geladen
werden.

  (Dieser Menpunkt wird beim Starten des Programmes  automatisch  aufgerufen,
so da i.d.R.  bereits ein SMF geladen ist. Somit gelten auch die oben angege-
benen Einschrnkungen bzgl.  der einzuladenden SMF's.  Auf die Einschrnkungen
wird spter noch nher eingegangen.)

2.5.3) Datei/Ende
.................

ber den Meneintrag "Datei/Beenden" bzw.  der Tastenkombination CONTROL-Q ist
die wohl unwichtigste Programmfunktion zu erreichen.  Damit kann  man  nmlich
das Programm wieder beenden,  aber ich wei nicht,  wieso das Programm  jemals
wieder verlassen werden sollte.

  Wird dieser Menpunkt dennoch ausgewhlt erscheint  eine  Alertbox,  in  der
nachgefragt wird, ob das Programm wirklich verlassen werden soll.

2.5.4) Bearbeiten/Abspielen
...........................

ber den Menpunkt "Bearbeiten/Abspielen" bzw. der Tastenkombination CONTROL-P
kann ein eingeladenes SMF abgespielt werden.

  Um allen Miverstndnissen aus dem Weg zu gehen:  Die MIDI-Daten gehen  ber
die MIDI-OUT-Buchse des Computers an einen hoffentlich  angeschlossenen  MIDI-
Klangerzeuger (Keyboard,  Synthesizer,  Expander etc.), werden von diesem emp-
fangen und unter Ausnutzung des jeweiligen Klangerzeugungssystem des  jeweili-
gen Gertes in hrbare Tne umgewandelt.  Eine Klang-Ausgabe  am  Lautsprecher
des Monitors bzw.  ber die Stereo- ausgnge der STE's oder Falcon  ist  nicht
mglich,  ebenso ist es zwecklos,  an die MIDI-Buchsen des ST's einen  (Audio-
)Verstrker anzuschlieen (auch wenn die 5-pol. DIN-Buchsen gerade dazu einla-
den) um zu einem hrbaren Klangergebnis  (vieleicht  auch  Klangerlebnis?)  zu
kommen!

2.5.5) Bearbeiten/Analyse
.........................

ber den Menpunkt "Bearbeiten/Analyse" soll in einer spteren Programmversion
das geladene SMF in Klartext,  d.h.  aufgeschlsselt nach den einzelnen Noten,
Controllerbefehlen,  Temponderungen etc.  in einem Textfenster angezeigt wer-
den.  Momentan ist dieser Menpunkt nicht anwhlbar.  brigens beinhaltet  das
Programm SMF_LOAD.PRG diese noch nicht eingebaute Analyse-Funktion. Allerdings
werden bei diesem Programm die Textausgaben nicht in ein Textfenster gettigt,
sondern erscheinen auf dem "normalen" Bildschirm.

2.5.6) Einstellungen/Keyboard zeichnen
......................................

ber den Menpunkt "Einstellungen/Keyboard zeichnen" bzw.  der  Tastenkombina-
tion CONTROL-K kann das Key-Fenster geffnet,  bzw. wieder geschlossen werden.
Beim Starten des Programmes ist das Key-Fenster immer  geffnet,  sofern  noch
ein Fensterhandle frei ist.  Wenn das Key-Fenster geschlossen wurde und wieder
geffnet werden soll,  dann erscheint es immer am oberen Bildschirmrand unter-
halb der Menzeile, d.h. die aktuelle Fensterposition wird nicht gespeichert.

2.5.7) Einstellungen/Key-Monitor
................................

ber den  Menpunkt  "Einstellungen/Key-Monitor"  bzw.  der  Tastenkombination
CONTROL-M kann der Key-Monitor an,  bzw. abgeschaltet werden. Beim Starten des
Programms ist der Key-Monitor immer eingeschaltet. Ob allerdings die Key-Moni-
tor-Funktion wirklich aktiv wird ist vom Key-Fenster abhngig -  mehr  darber
im Abschnitt ber den Key-Monitor.

2.5.8) Einstellungen/Benutze SMF-Tempo
......................................

ber den Menpunkt "Einstellungen/Benutze SMF-Tempo" bzw.  der  Tastenkombina-
tion CONTROL-B kann eingestellt werden,  ob beim Abspielen das Tempo  aus  dem
geladenen SMF verwendet werden soll (sofern Tempoangaben in diesem  vorhanden)
- Hkchen gesetzt,  oder ob mit dem ber das Tempofenster  eingestellte  Tempo
abgespielt werden soll - Hkchen in Meneintrag nicht gesetzt.

  Beim Laden eines SMF's wird unabhngig von dieser Einstellung das Tempo  aus
dem SMF (sofern Tempoangabe vorhanden) in das Tempo-Fenster eingetragen. Die
Einstellung dieser Option wirkt sich erst beim Abspielen  aus,  ist  sie  ein-
geschaltet,  wird unabhngig von dem im Tempo-Fenster eingestellten Tempo  das
im SMF angegebene Tempo verwendet,  ansonsten das im Tempo-Fenster eingestell-
te. Beim Starten des Programmes ist die immer Option ausgeschaltet.

2.5.9) Hilfe-Men
.................

ber den Mentitel "Hilfe" mit den Menpunkten "Programm",  "Datei", "Bearbei-
ten",  "Einstellungen", "Sonstiges" und "Anforderungen" knnen Hilfstexte auf-
gerufen werden.

  Falls noch ein Fensterhandle frei ist werden diese Texte  in  einem  Fenster
dargestellt,  ansonsten erscheinen normale Dialogboxen.  Es kann immer nur ein
Hilfstext angezeigt werden.  Das Copyright-/bzw. Hilfefenster wird  bei  jedem
Aufruf immer in die Bildschirmmitte zentriert gezeichnet - kann aber  beliebig
auf dem Bildschirm verschoben werden.  Das Fenster kann ber  das  Close-Feld,
den OK-Button oder der RETURN-Taste geschlossen werden.

2.6) Key-Fenster neu zeichnen
-----------------------------

Mit der Taste UNDO kann der Inhalt des Key-Fenster neu gezeichnet werden,  so-
fern das Key-Fenster das oberste Fenster ist. Dies ist sinnvoll, da es vorkom-
men kann, da u.U. gezeichnete Noten nicht zurckgesetzt werden.


3) Funktionsumfang
==================

3.1) Key-Monitor
----------------

Mit dem Key-Monitor knnen die an einem  ber  MIDI  angeschlossenen  Keyboard
gedrckten Tasten am Bildschirmkeyboard  (im  Key-Fenster)  angezeigt  werden.
Wenn dem angeschlossenen Keyboard eine Taste  gedrckt  wird,  wird  die  ent-
sprechende Taste  im  Key-Fenster  gekennzeichnet  (mit  einem  kreishnlichen
'Fleck' bei Verwendung von NVDI,  bzw.  ein etwas rautenhnliches ohne  NVDI).
Wird die Taste wieder losgelassen, verschwindet auch die Kennzeichnung wieder.
Beim Starten des Programms ist der Key-Monitor aktiv,  sofern das Key- Fenster
geffnet werden konnte (siehe unter sonstiges).

  Die Key-Monitor-Funktion ist abhngig von  der  Einstellung  im  Men  "Ein-
stellungen/Key-Monitor",  sowie von der Darstellung des Key-Fensters  (erstens
mu das Key-Fenster geffnet sein,  zweitens mu das Key-Fenster das  oberste,
d.h. das aktive Fenster sein).

berleitung zum SMF-Player:

So schn es auch ist,  die am MIDI-Keyboard gespielten Tne am Monitor mit an-
zusehen,  wird dieses auf die Dauer doch etwas langweilig (mir ging es  zumin-
dest so). Da meine klavierspieltechnischen Fhigkeiten doch sehr eingeschrnkt
sind,  ich aber schon seit lngerem z.B.  das Stck "Root Beer Rag" von  Billy
Joel zumindest mal 'gespielt sehen wollte',  wurde  ein  sehr  einfacher  SMF-
Player eingebaut.

3.2) Laden von Standard-MIDI-Files - Einschrnkungen
----------------------------------------------------

 - An dieser Stelle mu ich allerdings gestehen,  da das Programm nur mit dem
   SMF's mit Format 0[2] zurechtkommt. Andere Formate werden abgelehnt.

 - Die SMF's drfen (und sollen sogar)  Tempoinformationen  enthalten.  Leider
   speichern allerdings nicht alle Sequencer diese beim Format 0 mit ab.  Dies
   stellt aber im wesentlichen kein Problem dar,  da  sich  Tempoinformationen
   manuell einfgen lassen - wie man solche z.B.  einfgen kann steht  in  der
   Datei  "insert.txt".   (Vorsicht:   "insert.txt"   enthlt   nichtdruckbare
   Zeichen!)

 - Im brigen drfen die SMF's auch keine System Exclusive Daten enthalten, da
   diese von meinem Programm momentan noch nicht verarbeitet  werden!  Genauer
   gesagt,  es werden keine SYSTEM COMMON MESSAGES (0xF* mit * [0..f]) verar-
   beitet!

 - Die maximale Dateilnge fr einzulesende SMF's betrgt 65536 Bytes! Lngere
   SMF's werden vom Programm nicht eingelesen!

---------------

 [2]  Format 0: nur ein Track


3.3) Abspielen eines Standard-MIDI-Files
----------------------------------------

Abhngig davon, ob das Key-Fenster geffnet ist werden beim Abspielen die ber
MIDI ausgegebenen NOTE-On's und  NOTE-Off's  im  Key-Fenster  angezeigt.  Dies
funktioniert allerdings nur sinnvoll, wenn das Key-Fenster das oberste Fenster
ist.  Ist ein anderes Fenster gerade aktiv,  wird untersucht,  ob sich  dieses
Fenster mit dem Key-Fenster berlappt.  Wenn keine berlappung  vorliegt  wird
das Keyfenster 'getoppt' - die Abspielfunktion kann nun die Noten anzeigen.

Busy-Playing:

Whrend ein Song abgespielt werden soll, bei dem die Noten auf dem Bildschirm-
keyboard angezeigt werden sollen (und knnen,  d.h.  keine berlappung mit an-
deren Fensters) sind smtliche  anderen  Aktivitten  des  Computers  gesperrt
(mittels wind_update(BEG_UPDATE),  wind_update(END_UPDATE)-Klammerung.  Sollen
(oder knnen) die Noten nicht angezeigt werden,  ist es mglich  unter  Multi-
taskingumgebungen mit  anderen  Applikationen  weiterzuarbeiten  (siehe  unter
"Betrieb mit Multitaskingumgebungen").

3.3.1) Abspielen unterbrechen
.............................

Mit der Taste 'p' (fr Pause) wird  die  Abspielfunktion  unterbrochen  (evtl.
nach einer kurzen Wartezeit).  Mit einem  weiteren  Druck  auf  'p'  wird  das
Abspielen fortgesetzt.  Diese Funktion ist momentan eigentlich  nutzlos,  weil
whrend der Pause z.B.  keine Tempovernderungen mglich sind.  Dies wird sich
in einer spteren Programmversion aber vieleicht noch ndern! Auch werden  die
ersten Tne,  die nach einer Pause ausgegeben werden,  meist etwas zu  schnell
gespielt!  <Hinweis:>  Unter  Mag!X  werden  die  Tastendrcke  seltsamerweise
'verschluckt' -- hier sollte die jeweilige Taste etwas lnger gedrckt  gehal-
ten werden, bis der gewnschte Effekt eingetreten ist!

3.3.2) Abspielen abbrechen
..........................

Mit einer beliebigen anderen Taste kann die Abspielfunktion  ganz  abgebrochen
werden.

3.3.3) Weitere Einschrnkungen bei Standard-MIDI-FILES
......................................................

Bezglich der abzuspielenden SMF's gibt es noch eine weitere Einschrnkung: Es
ist nur das abspielen einfach gehaltener SMF's sinnvoll mglich. Mit 'einfach'
meine ich Klavierberabeitungen (fr solche wurde das Programm schlielich auch
geschrieben - daher der Name "The Piano-Player"),  die nicht allzu viele Noten
enthalten, bzw. nicht allzu schnell sind (z.B. vierhndig gespielte klassische
Klavierstcke,  komplette Arrangements incl.  Drum,  Bass und Akkordbegleitung
scheitern i.d.R.  am schlechten Timingverhalten dieses Programmes).  Am besten
geeignet ist das Programm zum Abspielen von Klavierbearbeitungen wie sie  z.B.
in der Zeitschrift Keyboards verffentlicht werden.

3.3.4) Timingverhalten beim Abspielen
.....................................

 - Das SMF wird gleichzeitig ausgewertet  und  abgespielt,  d.h.  whrend  der
   Abspielfunktion ist  der  Rechner  damit  beschftigt,  die  MIDI-Daten  zu
   entschlsseln und auszugeben.  Je nach Anzahl der gleichzeitig abzuspielen-
   den MIDI-Daten kann dabei der Rechner etwas zu lange  brauchen,  die  Folge
   ist,  da Timingschwankungen entstehen. (Es wre natrlich mglich, das SMF
   vorab zu entschlsseln,  aber auf die von mir gewhlte Weise ging es leich-
   ter - vieleicht gibt's ja demnchst eine neuere Version  des  Programms, in
   dem dies dann verbessert wird.)

 - Die Graphik-Ausgaben werden ber das VDI gemacht (wie es auch sein sollte).
   Dies hat allerdings den Nebeneffekt,  da die  MIDI-DATEN  erst  ausgegeben
   werden,  wenn die entsprechenden Grafikausgaben alle fertig sind,  und  das
   dauert manchmal bei schnellen Stcken zu lange.

3.4) Sonstige Funktionen
------------------------

3.4.1) Erweiterter Klaviaturumfang
..................................

Um auf dem gezeichneten 61-Tasten-Keyboard einen greren Notenumfang darstel-
len zu knnen,  werden die Notennummern < 36 in  der  untersten  dargestellten
Oktave und die Notennummern > 97 in der obersten dargestellten Oktave  jeweils
oberhalb der normalen Markierungen gezeichnet.

3.4.2) 'Toppen' des Key-Fensters
................................

War vor Bettigen der Abspielfunktion das Tempo-Fenster  das  oberste  Fenster
und konnte das Key-Fenster getoppt werden  (weil keine berlappung mit anderen 
applikationseigenen Fenstern festgestellt werden konnte) wird nach Beendi-
gen der Abspielfunktion das Tempofenster wieder getoppt.

3.4.3) 'Toppen' des Tempo-Fensters
..................................

Beim Einladen  wird das Tempo-Fenster kurzzeitig getoppt.  Dies ist  aus  pro-
gramminternen Grnden ntig, damit das aktuelle Tempo korrekt eingetragen wer-
den kann und nicht den Inhalt eines anderen Fensters berschreibt.


4) Anforderungen
================

4.1) Auflsung
--------------

Das Programm wurde im wesentlichen  fr  die  hohe  ST-Auflsung  geschrieben,
funktioniert aber auch in der mittleren Auflsung (abgesehen von der etwas ver-
unstalteten Copyrightbox - dies wird hoffentlich bald gendert).

4.2) Ntzliche Zusatzprogramme
------------------------------

Wegen der VDI-Ausgaben (wenn die Noten angezeigt werden sollen)  ist  es  fast
schon unvertretbar,  mit dem normalen VDI  zu arbeiten,  um  nicht  allzugroe
Timingschwankungen in Kauf zu nehmen.  NVDI  sollte  also  auf  jedem Fall Ver-
wendung finden. Meine Test's des Programms haben gezeigt, da sich

 - die Verwendung eines Blitters (auch in Verb. mit NVDI)

 - 16MHz Takt + eingeschalteter Prozessor-Cache (im Mega STE)

noch viel mehr positiv auswirken.

  Inwieweit das Programm also mit normal getakteten ST's zurechtkommt ist  mir
nicht bekannt,  drfte aber in etwa dem entsprechen, was der MEGA STE bei 8MHz
ohne Cache und ohne Blitter leistet. Das Timing leidet darunter doch stark.

Wie's mit dem TT oder den Falcon aussieht konnte ich nicht ausprobieren.

4.3) Betrieb mit Multitaskingumgebungen
---------------------------------------

Das Programm wurde whrend der Entwicklungsphase auch unter den  Multitasking-
umgebungenen Mag!X 2.0 und MultiTOS getestet.

  Dabei zeigte sich,  da zumindest unter Mag!X mit dem Programm noch vernnf-
tig gearbeitet werden konnte,  MultiTOS auf einem Mega STE ist  ja  bekannter-
maen zu langsam (bitte dies nicht als Meckerei  meinerseits  auffassen,  denn
Atari hat ja schon den Betrieb mit den lteren Rechnern nie  empfohlen!).  Auf
einem TT oder einen Falcon 030 konnte ich das Programm bisher nicht testen.

 - Whrend des  Abspielens  knnen  andere  Tasks  weiterarbeiten,  wenn  beim
   Abspielen die Noten nicht angezeigt werden sollen.

 - Es kann je nach Systemauslastung allerdings zu starken Timingproblemen kom-
   men (z.B.  bleiben alle Tasks stehen,  whrend der Prozemanager aufgerufen
   ist).

 - Auch stren fremde Fenster,  wenn beim Abspielen die Noten angezeigt werden
   sollen,  d.h.  Bildschirmausgaben werden evtl.  in falsche Fenster oder auf
   den Desktop gemacht.

 - Tastendrcke zum  beenden  oder  unterbrechen  der  Abspielfunktion  werden
   'verschluckt' bzw.  sprechen nicht sofort an - Tasten lnger gedrckt  hal-
   ten!

Unter Multitaskingumgebungen funktioniert zumindest  der  Keymonitor  sinnvoll
(!), dieser ist als separates Programm (MidiKla4.app) erhltlich.


5) Bekannte Probleme
====================

5.1) Abbrechen bei langsamen Standard-MIDI-Files
------------------------------------------------

Soll bei niedrigen Tempo die Abspielfunktion mit einem Tastendruck abgebrochen
werden,  kann es etwas lnger dauern,  bis die Abspielfunktion tatschlich ab-
gebrochen wird, also don't panic, wenn es etwas lnger dauert.

5.2) Probleme mit dem Key-Monitor
---------------------------------

Das Programm verweilt unter bestimmten Umstnden bei der  Key-Monitor-Funktion
in einer Endlosschleife:

  Werden Tasten gedrckt oder losgelassen (d.h.  NOTE-ON's oder Note-Off's via
MIDI zum Atari gesendet) verweilt das Programm in einer Schleife, bis ein Sta-
tusbyte ungleich 0x80 .. 0x9f empfangen wird. Z.B. senden viele Keyboards wenn
alle Tasten losgelassen werden, den Befehl ALL-NOTES-OFF, mit dem die Schleife
verlassen wird.  Wird aber bevor ein solches Statusbyte  empfangen  wird  bei-
spielweise das Keyboard ausgeschaltet,  so gibt es keine Mglichkeit mehr, die
Schleife zu verlassen.  I.d.R.  senden Keyboards  den  Befehl  ACTIVE  SENSING
(0xfe) alle 300 ms wenn keine anderen MIDI-Daten gesendet werden,  mit dem die
Schleife verlassen wird.  Es ist aber mglich,  da das Keyboard ausgeschaltet
wird wenn sich die Programmausfhrung noch  innerhalb  der  Schleife  befindet
(z.B.  wenn kurz zuvor eine Keyboard-Taste gedrckt und gedrckt gehalten wur-
de), noch bevor die 300 ms verstrichen sind.

5.3) Fehlende MIDI-THRU-Funktion
--------------------------------

Das Programm besitzt keine MIDI-THRU-Funktion, und schon gar keine MIDI-MERGE-
Funktion.  Bei Verwendung eines separaten MIDI-THRU-Programm (z.B.  Satellite,
liegt u.a.  Cubase bei) kann es zu unvorhergesehenen Ergebnissen kommen,  wenn
sich die von einem MIDI-Keyboard ber MIDI-IN ankommenden Daten mit denen die-
ses Programmes am MIDI-OUT-Ausgang mischen. Zumindest aber sollte das Keyboard
auf einen anderen Kanal eingestellt werden, als den auf dem die Song-Daten ge-
sendet werden (i.d.R. senden meine Songs auf Ch. 1).

  Z.B.  sendet mein Keyboard immer zustzlich ein  ALL-NOTES-OFF,  wenn  keine
Tasten mehr gedrckt sind.  Dadurch werden dann auch die vom Programm gespiel-
ten Noten abgeschnitten.


6) Sonstiges
============

6.1) Werbung - Andere MIDI-Programme von mir
--------------------------------------------

 - MidiKla4.APP - Zeigt die auf einem angeschlossen  MIDI-Keyboard  gedrckten
   Tasten auf einem Bildschirmkeyboard an.

     Das Programm MidiKla4.APP ist der Key-Monitor des Piano-Players als sepa-
   rates Programm,  funktioniert  auch  als Accessory,  zu finden auf dem Ftp-
   Server der Uni-Erlangen/Nrnberg:
                        ftp.uni-erlangen.de - Verzeichnis: pub/atari/sound/... 

 - Das Programm SMF_LOAD.PRG beinhaltet die im Piano-Player noch nicht  einge-
   baute Analyse-Funktion.

 - GM_SLCTR.APP - Soundauswahlprogramm  fr  General-MIDI  Musikmodule,  funk-
   tioniert auch als  Accessory!,  zu finden auf:  auf dem Ftp-Server der Uni-
   Erlangen/Nrnberg  ftp.uni-erlangen.de - Verzeichnis pub/atari/sound/...

 - GM_03R_W.APP - Soundauswahlprogramm fr KORG 03R/W,  funktioniert auch als
   Accessory!

6.2) Credits
------------

 - Das Programm wurde vollstndig in der Programmiersprache C  geschrieben  --
   mit Pure C (V. 1.1).

 - Die Resourcedatei wurde mit Interface erstellt.

6.3) Aufruf an Benutzer des Programmes
--------------------------------------

Wer Interesse an den Programmsourcen hat (die sind allerdings nicht sehr  auf-
regend) mge mir eine Diskette  und  einen  frankierten  Rckumschlag  senden.
Evtl.  gibt's dann auch eine neuere Programmversion,  in der zumindest die bis
dahin gefundenen Fehler behoben sein sollten,  und ein paar weitere SMF's. Wer
eigene SMF's hat,  die mit dem Programm abgespielt  werden  knnen,  darf  mir
diese gerne zusenden (macht sowieso keiner!!!).  Anregungen fr Verbesserungs-
mglichkeiten,  weiteren Funktionen,  aufgetretene Fehler  knnen/sollten  mir
mitgeteilt werden. (Da auch das niemand macht ist mir natrlich bekannt!)


7) Nutzungs-, Verbreitungs- und sonstige Bestimmungen
=====================================================

7.1) Nutzungsbestimmungen
-------------------------

  1) Das Programm/die Programme darf/drfen von

      a) jedermann,

      b) jederfrau,

      c) sonstigen Lebewesen,  die sich unter 1 a) und 1 b) nicht angesprochen
         fhlen (d.h.  also nicht nur die auf Kohlenstoff basierenden  Lebens-
         formen, sondern auch alle anderen)

     benutzt werden.

  2) Das Programm/die Programme darf/drfen von den unter 1.  genannten Perso-
     nen frei kopiert und weitergegeben werden  (d.h.  von  alle  PersonInnen/
     Etwase),  soweit alle Dateien,  die in 'INHOUD.TXT' angegeben sind  dabei
     weitergegeben werden. Ausnahmen siehe unter 'Vertrieb'!

  3) Das Programm/die Programme und die beiliegenden Hilfstexte darf/drfen in
     keiner Weise verndert werden.

7.2) Vertrieb
-------------

  1) Der Verkauf des Programmes/der Programme ist unter keinen  Umstnden  er-
     laubt.

  2) Das Vertreiben des Programmes/der Programme in Mailboxen ist ausdrcklich
     erwnscht,  sofern es sich um nicht-komerzielle Mailboxen handelt. Hierzu
     ist auch das Packen des Programmes/der Programme  erlaubt,  sofern  dabei
     alle Dateien, die in 'INHOUD.TXT' angegeben sind weitergegeben werden.

       Der Vertrieb ber kostenpflichtige Mailboxsysteme,  'Channel Videodat',
     etc. ist nicht erlaubt.

  3) PD-Versender drfen das Programm/die Programme in Ihre Serien  oder  Lie-
     ferprogramme aufnehmen,  sofern der 'Kopierpreis' pro Diskette nicht mehr
     als DM 5.- betrgt!

       Ich erwarte allerdings eine kurze Mitteilung, wenn jemand das Programm/
     die Programme aufnehmen will (z.B. Postkarte, email).

  4) Wenn das Programm/die Programme in eine MIDI-Programmsammlung (bzw.  eine
     Zusammenstellung mehrerer MIDI-Programme zu einem Paket)  eines  PD-Hnd-
     lers aufgenommen werden soll,  so  ist  dafr  bei  mir  eine  gesonderte
     Erlaubnis einzuholen!

7.3) Haftung
------------

  1) Fr Schden,  die durch durch den Einsatz dieses  Programmes/dieser  Pro-
     gramme direkt oder indirekt an Hard-,  Soft- oder sonstiger -ware entste-
     hen knnen,  sowie fr alle sonstigen Schden irgendwelcher Art (z.B. den
     nchsten Brsencrash,  dem Erdbeben in LA oder das Aprilwetter) bernehme
     ich keine Verantwortung.  Die Benutzung des Programmes erfolgt auf eigene
     Gefahr!

  2) Die vollstndige Fehlerfreiheit des  Programmes/der  Programme  kann  von
     meiner Seite aus nicht garantiert werden.  -  Falls  ein  Benutzer  einen
     Programmfehler finden sollte,  darf er ihn fr sich behalten,  oder,  was
     vieleicht etwas besser wre, darf er mir auch mitgeteilt werden.

7.4) Updates
------------

  1) Schriftliche Anfragen bei mir bzgl. neuer Versionen, bzw. neuer Programme
     sind erlaubt (Anrufe werden  nicht  angenommen!!!),  werden  aber  i.d.R.
     zeitlich verzgert beantwortet,  sofern ausreichend  Rckporto  beiliegt.
     (Die Schreiben,  denen kein Rckporto beiliegt werden  gelesen,  gelocht,
     abgeheftet und in den nchsten Papiercontainer befrdert.) Emails  werden
     i.d.R. nur whrend der Vorlesungszeit in jeweiligen Semester beantwortet,
     da ich whrend der Semesterferien selten am Uni-Rechner anzutreffen  bin.
     (Vieleicht schenkt mir bald jemand ein Modem,  damit ich auch anderweitig
     anzutreffen bin. ;-))

  2) Updates der Programme (wenn's denn solche geben  sollte)  werden  voraus-
     sichtlich ber den Ftp-Server der  Uni-Erlangen/Nrnberg  
	       (ftp.uni-erlangen.de - Verzeichnis pub/atari/sounds/...) 
     unter die Leute gebracht, oder ber PD-Versender sofern  sich  diese  bei
     mir gemeldet haben - s.o.

       Letzteres kann aber nicht garantiert werden,  da die  meine  Portokasse
     immer an ghnender Leere leidet, weswegen wahrscheinlich nur einer (eini-
     ge?) beliefert wird.  (Vieleicht werden neue/verbesserte  Programme  auch
     nur noch ber Mailboxen verbreitet - s.o., wenn ich endlich ein Modem be-
     se.)

7.5) Warenzeichen
-----------------

Die in dem Programm,  bzw.  der Dokumentation genannten Soft- und Hardwarepro-
dukte,  Zeitschriftennamen bzw. genannte Produktnamen Atari ST, STE, Mega STE,
TT,  Falcon,  Pure C,  Interface, NVDI, Mag!X, MultiTOS u.a. sind eingetragene
Warenzeichen und als solche gesetzlich geschtzt.


8) Schluwort
=============

Wie blich sind in diesem Text alle mglichen Fehler gut versteckt. Dabei zh-
len:  Fehlende bzw.  zuviele Buchstaben jeweils 1 Punkt, Buchstabenverdreher 2
Punkte,  Komma- und sonstige Satzzeichenfehler 3 Punkte, grammatikalische Feh-
ler 4 Punkte und inhaltliche Fehler 5 Punkte.  Falls jemand hier nicht  aufge-
zhlte Fehler findet darf sich endlich viele Punkte dafr geben.

  Fr die gefundenen Fehler sind die entsprechenden Punkte zu vergeben und  am
Ende zusammenzuzhlen.  Wer  ber  100  Punkte  erreicht  darf  sich  fr  die
Deutschen Meisterschaften in Rechtschreibung anmelden. Ha, ha, ha.


9) Literatur
============

[1] Kernighan/Ritchie: <Programmieren in C>. Hanser Verlag. 1990.

[2] Peter Kaminski:  <Die MIDI-Spezifikation>.  Erschienen in der Zeitschrift
    Keyboards, MM-Musik-Media-Verlag, 1991.

[3] Dr. Bernd Enders/Wolfgang Klemme: <Das MIDI- und SOUND-Buch zum ATARI ST>
    Markt & Technik Verlag, 1988.

[4] Dietmar Lorenz:  <MIDI-Software selber schreiben>.  GC Gunther Carstensen
    Verlag, 1990.

[5] Richard Aicher: <Das MIDI Praxisbuch>. Signum Medien Verlag, 1987.

[6] <MIDI in C / Programmierer an die  Front>. 68000er ST-magazin 6/91 - 8/91
    Markt & Technik.

[7] Siegfried Just:  <MIDITALK - Standard  MIDI-Files>.   ST-Computer   12/90.
    Heim-Verlag, S. 144ff,

[8] Michael Cxelperger:  <Introducing Standard MIDI File>. Electronic Musican,
    April 1989, S. 50ff

[9] <Standard-MIDI-File in C / Babylon  entschlsselt>.   68000er   ST-magazin
    10/91 - 11/91. Markt & Technik.

[10] Jankowski/Rabbich/Reschke:   <ATARI Profibuch ST-STE-TT>.   Sybex Verlag,
     11. Auflage, 1992

[11] Dieter Gei/Jrgen Gei: <Vom Anfnger zum GEM-Profi>. Hthig Buch Verlag
     3. Auflage, 1992

[12] Kai Schwirzke:  <MIDI macht die Musik - Standard MIDI-File-Format>. c't -
     magazin fr computer technik 07/93, S.232ff Heise Verlag


/* fin */
